Archiv für den Monat: Mai 2017

[Rezension] Tatjana Kruse: Der Gärtner war´s nicht

Titel: Der Gärtner war´s nicht

Autor: Tatjana Kruse

Genre: Cosy Krimi

Verlag: insel taschenbuch

Seitenzahl der Printausgabe: 316 Seiten

Erscheinungsdatum: 10. April 2017

 

Konny und Kriemhild, zwei völlig unterschiedliche Zwillingsschwestern jenseits der sechzig, betreiben eine Bed & Breakfast-Pension als Altersversorgung. Leider läuft es nicht besonders gut, bis sich überraschend eine Gruppe Bandmusiker ankündigt. Außerdem taucht noch ein weiterer geheimnisvoller Gast auf. So weit scheint es also voran zu gehen mit der Pension. Als dann jedoch ein Mord geschieht, müssen die K&K-Schwestern ermitteln, damit Herr Hirsch, der nach einem Schlaganfall als Gärtner bei ihnen arbeitet, vom Verdacht befreit wird – Chaos inklusive!

Im Moment lese ich mich ja so quer Beet durch die verschiedenen Genres. Nachdem ich jahrelang nur Thriller bevorzugt habe, schaue ich mittlerweile auch gerne mal über den Tellerrand. Und ein Cosy Krimi war bisher noch nicht dabei. So viel vorab – es ist zwar mein erstes, aber es wird sicher nicht mein letztes Buch von Tatjana Kruse gewesen sein!

Zufälligerweise habe kurz nach dem Kauf des Buches eine Online-Lesung auf Twitter mit der Autorin verfolgt, was erstens ganz witzig war und zudem noch einige Zusatzinfos geliefert hat. So richtet sich Tatjana Kruse an Leser 50+, da habe ich also Glück gehabt ;-). Interessanterweise hat sie dort auch erzählt, sie habe Konny und Kriemhild lieber die „Schnüffelschwestern“ nennen wollen, aber der Verlag bevorzugte die andere Variante. Schade, das hätte auch mir besser gefallen, ist aber ja nur ein Detail.

Das Buch macht einfach Spaß beim Lesen. Die Figuren sind liebevoll skuril ausgearbeitet, in ihrer Darstellung natürlich etwas übertrieben, aber in einzelnen Eigenschaften erkennt man sich selbst oder seine Umwelt schon deutlich wieder. Mehrmals habe ich laut auflachen müssen bei den zum Teil recht absurden Begebenheiten. Besonders gut gefallen haben mir die eingestreuten Leserbriefe, die Konny als „Kummerkasten-Konny“ für ein Best-Ager-Magazin schreibt, um das Einkommen der Schwestern aufzustocken. Diese Texte strotzen nur so vor trockenem Humor.

Überhaupt macht die Sprache einen großen Teil des Charmes dieses Cosy Krimis aus, der natürlich sein Hauptmerk nicht auf die raffinierten Ermittlungen legt. Im Gegenteil – eigentlich haben die beiden Schwestern eher Glück, dass sie den Mördern entlarven können. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber dennoch: Zum Teil war mir der Humor ein wenig zu derb. Und die zwar „jugendfreie“ Sexszene fand ich doch etwas unappetitlich, hätte ich nicht so im Detail haben müssen.

Ein kleines Beispiel für den witzigen Schreibstil habe ich zum Schluss noch für euch. Es handelt sich um den Anfang des Buches, als die beiden Schwestern eingeführt und beschrieben werden: „Kriemhild pflegte jeden Morgen aus dem Bett zu hüpfen wie Toast aus dem Toaster. Konny war eher so die Semmel, die mit der Butterseite nach unten fällt. Und liegen bleibt.“ Ihr seht also, was auf euch zukommt 😉.

Fazit: Als leichte, witzige Sommerlektüre absolut empfehlenswert! Ich freue mich schon auf die bereits angekündigte Fortsetzung.

Gerngelesen: 📚📚📚📚📚 von 5

[Rezension] Sophie Kinsella: Kein Kuss unter dieser Nummer

Titel: Kein Kuss unter dieser Nummer

Autor: Sophie Kinsella

Genre: Liebesroman

Verlag: Goldmann/Ebook

Seiten: 475

Erscheinungsjahr: 2012

 

„Kein Kuss unter dieser Nummer“ ist ein typischer, moderner Liebesroman, wie Sophie Kinsella sehr viele geschrieben hat. Ich mochte von ihr besonders „Charleston Girl“, das auch eine kleine übernatürliche Komponente hat, habe aber zum Beispiel die wesentlich bekanntere „Shopaholic“-Reihe gar nicht gelesen. Irgendwie fand ich den Titel dann aber doch ein bisschen seltsam – wobei das wohl eher an der deutschen Übersetzung liegt. Auf Englisch heißt der Roman „I‘ve got your number“, was schon mal wesentlich besser passt. Jedenfalls war das wahrscheinlich der Grund, warum das Buch relativ lange ungelesen bei mir herumlag. Und deswegen lese ich als teil der Edelstein-Challenge zum Thema „Ein Buch, das schon seit mindestens 6 Monaten auf deinem SuB liegt“.

Die Geschichte handelt von der etwas tollpatschigen Physiotherapeutin Poppy Wyatt, die kurz davor ist, ihren absoluten Traummann zu heiraten. Leider fühlt sie sich ihm und seiner ganzen Familie intellektuell gnadenlos unterlegen – und dann verliert sie nicht nur ihren teuren Verlobungsring, sondern auch ihr Telefon. Als sie sich kurzentschlossen ein anderes Handy schnappt, das sie in einem Papierkorb findet, kommt sie mit dessen eigentlichen Besitzer in Kontakt.

Die weitere Handlung ist nicht besonders spannend und eher vorhersehbar, aber dafür ist das Buch sehr witzig geschrieben. Typisch für Sophie Kinsella kann man sich sehr gut mit der etwas ungeschickten Protagonistin identifizieren, die oft vom Regen in die Traufe gerät, obwohl sie eigentlich nur die besten Absichten hat. Leider wurde die Geschichte für meinen Geschmack im letzten Drittel dann etwas zu abstrus. Dass Poppy und ihr Verlobter doch nicht füreinander bestimmt sind, ist zwar recht offensichtlich, hätte aber meiner Meinung nach nicht ganz so dramatisch dargestellt werden müssen. Auch das Handeln der Hauptfigur selbst wird für meinen Geschmack gegen Ende des Buches überhaupt nicht mehr nachvollziehbar und ihre Hilflosigkeit etwas zu überzogen.

Trotz des guten Starts hat mir das dann etwas den Spaß am Buch genommen. Der lockere Schreibstil und viele lustige Passagen machen den Roman unterhaltsam, ein bisschen weniger hätte es aber auch getan.

Gerngelesen: 📚📚📚 von 5

 

[Rezension] Pauline Peters: Die rubinrote Kammer

Titel: Die rubinrote Kammer

Autor: Pauline Peters

Genre: Historischer Roman

Verlag: Bastei Lübbe/E-Book

Seiten: 525

Erscheinungsjahr: 2016

 

„Die rubinrote Kammer“ spielt im Jahr 1907 in London. Im Mittelpunkt steht die junge Victoria, die seit dem Tod ihres Vaters mit ihrem Butler alleine lebt und leidenschaftlich gern fotografiert. Obwohl sie nicht viel Geld hat, ist sie zufrieden mit ihrem Leben und setzt sich für das Wahlrecht für Frauen ein. Dann erfährt sie jedoch immer mehr, dass sie an ihrem geliebten Vater und dem, was er ihr erzählt hat, zweifeln lässt und gerät schließlich in die Ermittlungen zu einer Mordserie hinein.

Anfangs war ich von dem Buch positiv überrascht, weil es abgesehen von einer typischen Liebesgeschichte auch ein paar spannende Elemente rund um die Aufklärung der Mordfälle enthält. Natürlich könnte ich dann auch Krimis lesen, aber die Kombination von beidem mag ich eigentlich besonders gerne, und die findet man nicht so oft.

Leider ging es nach den guten Ansätzen meiner Ansicht nach dann ziemlich abwärts. Zum Beispiel hat es mich gestört, dass Victoria und ihr Butler völlig mühelos eigene Ermittlungen anstellen, Befragungen durchführen und sich sowohl mit wichtigen Politikern als auch mit einfach Bewohnern des Londonern East Ends mühelos verstehen. Zwar wird immer wieder angesprochen, dass eine junge Frau zu dieser Zeit es eigentlich viel schwerer haben müsste, praktisch tun sich Victoria aber kaum Hindernisse auf.

Auch die romantischen Anteile hätten für mich etwas geschickter sein können. Wer am Ende tatsächlich Victorias große Liebe ist und wer sie nur ausnutzt, ist eigentlich von Anfang an ziemlich offensichtlich, nur sie selbst bemerkt es natürlich nicht. Das ist ja leider bei Liebesromanen ein klassisches Problem und hier findet man es eben wieder, obwohl das nicht hätte sein müssen.

Außerdem kommt noch hinzu, dass mir das Ende leider gar nicht gefallen hat. Falls ihr das Buch noch lesen wollt, will ich hier nicht zu viel spoilern, aber ich fand die Geschichte zum Ende hin immer haarsträubender und auch die Auflösung der Mordfälle am Ende ziemlich abstrus. Da der Roman mit über fünfhundert Seiten ziemlich lang ist, hätte man hier auch einiges kürzen können. Insgesamt hat mich „Die rubinrote Kammer“ also leider nicht überzeugt. Zwei Punkte gibt es noch für die guten Ansätze am Anfang, aus denen man bestimmt einen spannenden Liebesroman hätte machen können.

Dieses Buch habe ich zur Edelstein-Challenge 2017 gelesen. Es ist ein Buch, in dem ein Ballkleid vorkommt, als Victoria bei einem Ball am Hof des Königs in die Gesellschaft eingeführt wird.

Gerngelesen: 📚📚 von 5

[Rezension] J. Vellguth: Das Päckchen

Titel: Das Päckchen

Autor: J. Vellguth

Genre: Liebesroman

Verlag: Indie

Seitenzahl der Printausgabe: 336 Seiten

Erscheinungsdatum: 21. April 2017

 

Als Emmas Arbeitsplatz, eine Kinderbibliothek, einem Wasserschaden zum Opfer fällt, fasst sei einen Plan. Mit ihrem kleinen Youtube-Kanal will sie zu einer Spendenaktion aufrufen, die nicht nur ihr den Job, sondern auch den Kindern ihre Bücher erhalten soll. Überraschend erhält sie Unterstützung von einem Unbekannten, der ihr ein Päckchen schickt mit Fanartikeln ihres Lieblingsautors. Diese darf sie auf ihrem Kanal verlosen, um mehr Geld einzunehmen. Doch wer ist dieser Lukas, und warum hat er so gute Kontakte zu Emmas Lieblingsschriftsteller?

„Das Päckchen“ ist bereits das zweite Buch von Jacky Vellguth, das ich lese. Einen etwas ausführlichen Bericht zum Werdegang der Selfpublisherin findet ihr bei unserer Rezension zu „Die schönste Zeit des Jahres“. Diesmal war ich neugierig, ob man Veränderungen feststellen kann, nachdem die Autorin sich mit ihrem neuen Werk deutlich mehr Zeit gelassen hat, als bei ihrer damaligen Aktion, in deren Rahmen sie jeden Monat ein Buch geschrieben und veröffentlicht hat. Und so ist es wirklich. Dieses neuer Roman gefällt mir deutlich besser als das Weihnachtsbuch, hat mehr Tiefe und variantenreichere Charaktere. Mit anderen Worten, ich finde es weniger seicht als das erste. Ich habe es mir direkt am ersten Tag heruntergeladen und dank einer längeren Zugfahrt am Wochenende die Hälfte sofort durchgelesen. Das spricht ja schon mal für sich, oder?

Natürlich ist die Handlung genretypisch nicht sonderlich ausgeprägt. Ein bisschen mehr Spannung hätte sich vielleicht einbauen lassen, wenn nicht von vornherein klar gewesen wäre, das Lukas und der von Emma angehimmelte Autor Richard Taylor ein und dieselbe Person sind. Und, nein, ich spoilere hier nicht, denn das dürfte wirklich jedem nach den ersten Kapiteln klar sein.

Die Hauptfiguren Emma und Lukas sind facettenreich beschrieben, und haben beide eine schwierige Vergangenheit. So litt etwa Emmas Mutter vor ihrem Tod unter Alzheimer, und auch Lukas hat mit verschiedenen persönlichen Problemen zu kämpfen. Das gefällt mir gut und macht die Freude über das Happy End beim Leser auch größer.

Der Schreibstil von J. Vellguth ist flott und modern – mit einem Problem. Vielleicht spricht es ihre Leserschaft an, aber in meinen Augen verwendet sie massiv zu viele blumige Adjektive. Ihre Beschreibungen der Gefühlswelt der beiden Protagonisten finde ich maßlos übertrieben. Da ist z. B. die Rede von einem Herz, das zur Wassermelone anschwoll oder zur Erdnuss schrumpfte. Ein Zitat: „Eine Brausetablette plumpste in den glitzernden Ozean ihres Magens, sprudelnd goldener Schaum füllte ihre Brust, kitzelte in ihrer Lunge, an ihrem Herz vorbei, durch ihren Hals und prickelte bis hinauf in ihre Lippen.“ Sorry, aber das ist einfach zu viel für mich!

Noch ein Punkt hat mich etwas nachdenklich gemacht. Der Roman richtet sich an junge Frauen, und die Autorin bezeichnet ihre Bücher denn auch als romantisch-modern. Aber ich frage mich, wie werde ich ein solche Lektüre in fünf oder zehn Jahren finden, wenn es vielleicht keine „Booktuber“ oder „Hangouts“ mehr gibt, und niemand „Hacky Sack“ spielt. Sicher trägt die Verwendung solcher Begriffe dazu bei, dass das Buch im Moment modern auf die Leser wirkt. Aber so ein wenig hat es für mich damit auch ein Verfallsdatum. Das ist aber natürlich nur meine ganz persönliche Sicht, die mir beim Lesen gekommen ist.

Fazit: Nette, unterhaltsame, leichte Liebesgeschichte in modernem Setting, genau das Richtige für eine langweilige Zugfahrt 😉. Lediglich die vielen blumigen Adjektive in den Beschreibungen trüben für mich den Lesegenuss. Deshalb ein Punkt Abzug.

Gerngelesen: 📚📚📚📚 von 5

[Hörbuch-Rezension] Karl Olsberg: Delete

Titel: Delete

Autor: Karl Olsberg

Reihe: SEGI, Teil 1

Genre: Thriller

Verlag: Hörbuch Hamburg Verlag
Spieldauer: 11 Std. 49 Min. (ungekürzt)
Sprecher: Rainer Fritzsche
Erscheinungsdatum: 11.11.2013

Mina spielt mit Begeisterung ein Online-Rollenspiel. Als während eines Raids ein befreundeter Mitspieler verschwindet, kommt ihr das etwas seltsam vor, zumal er kurz vor seiner Inaktivität die Worte benutzt hat „Welt am Draht, alles ist wahr“. Als sie ihn in der realen Welt aufsuchen will, stellt sich heraus, dass er tatsächlich wie vom Erdboden verschluckt ist. Mina recherchiert ein wenig im Internet und findet heraus, dass bereits vier Spieler unter ähnlichen Umständen verschwunden sind.
Bei der Polizei will man ihr zunächst nicht glauben, da es keine weiteren Zusammenhänge der Vermisstenfälle untereinander gibt. Mina stößt durch Zufall auf einen Mitarbeiter der Sonderermittlungsgruppe Internet – kurz SEGI -, der selbst in besagten Rollenspiel aktiv ist. Er kann seinen Chef, Kommissar Eisenberg, schließlich überreden, weiter zu ermitteln. Doch dann verschwindet auch Mina spurlos. Wurde sie wie die anderen tatsächlich „gelöscht“?

Karl Olsberg ist einigen von euch vielleicht wegen seiner Würfelwelt-Romane (Minecraft) ein Begriff. Diese kenne ich nicht, aber einige andere Bücher von ihm habe ich bereits gelesen und fand sie interessant. „Delete“ habe ich vor ein paar Jahren bereits gehört, und da es mich damals sehr beeindruckt hat, habe ich es mir ein weiteres Mal vorgenommen, als Vorbereitung auf den zweiten Teil der SEGI, „Enter“.

Neben dem Technik-Thema des Thriller (Ist die Welt, wie wir sie erleben, real, oder leben wir in einer Simulation, die von Admins gesteuert wird) spielt die Chaos-Truppe um Kommissar Eisenberg eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Romans. Die SEGI besteht aus – zugegebenermaßen etwas klischeehaft dargestellten – „verkrachten“ Existenzen: ein Hacker (dick und unordentlich), ein hochbegabter Nerd (mit Asperger-Syndrom) und eine Psychologin (die keine Lust hat, mit realen Patienten zu arbeiten). Ergänzt wird die Gruppe von einem Polizisten, der hyperkorrekt alle Vorschriften befolgt und dadurch ständig mit seinen Kollegen aneinandergerät. Diesen Trupp soll Kommissar Eisenberg, mehr oder weniger strafversetzt zur SEGI, zu einer funktionierten Ermittlungsgruppe zusammenführen, die letzte Chance vor der Auflösung und Entlassung der Mitarbeiter.

Diese Charaktere sind einfach nur toll und lebendig dargestellt, keine Nullachtfünfzehn-Ermittler, sondern Figuren mit ganz eigenem Charme. Im Laufe der Ermittlungen kann dann auch jeder seine eigenen Stärken unter Beweis stellen, und überrascht damit so manchen Vorgesetzten.

Der eigentliche Kriminalfall ist ebenfalls spannend dargestellt, besonders die Einblicke in Zentrale des Online-Spiele-Entwicklers sind interessant. Das Buch als Thriller zu bezeichnen, finde ich aber doch etwas übertrieben. Überhaupt stimmt das ganze Thema schon etwas nachdenklich, was zum Beispiel den Umgang mit persönlichen Vorlieben im Spiel und den entsprechenden Konsequenzen, die der Spielehersteller daraus zieht, betrifft. Mir selbst ist das Thema ein bisschen zu detailliert umgesetzt, aber das ist nur geringe Kritik.

Dass Karl Olsberg durchaus Humor hat, wird deutlich, als er einen Autor („Ole Karlsberg“) als kleine Nebenfigur auftreten lässt, der ein wenig pikiert ist, als ihm nicht die nötige Aufmerksamkeit zu teil wird. Sympathisch, wenn sich ein Schriftsteller selbst ein wenig auf die Schippe nehmen kann.

Den Sprecher Rainer Fritzsche kannte ich (bewusst) bisher nicht, aber er hat mir wirklich gut gefallen.

Fazit: Ein gewisses Technik-Interesse vorausgesetzt, ist das (Hör)Buch wirklich toll. Ich freue mich auf die Fortsetzung mit der SEGI!

Gerngelesen: 📚📚📚📚📚 von 5