Rückblick auf den Juli: Eure Familiendramen

 

 

 

 

 

 

 

Im Juli haben wir bei der „Reise durch die Genres“ Familiendramen gelesen. Das Schicksal einer Familie oder ein Konflikt über mehrere Generationen standen dabei im Mittelpunkt. Von seichter Unterhaltung bis zum anspruchsvollen Klassiker war alles erlaubt. Wahrscheinlich durch die Urlaubszeit bedingt haben wir ein paar Beiträge weniger als sonst, über die wir uns natürlich umso mehr freuen.

Diese Bücher haben unsere Teilnehmer für das Genre des Monats Juli gelesen:

Krissi von Gerngelesen hat gelesen: „Das Mädchen auf den Klippen“ von Lucinda Riley:

Lucinda Riley - Das Mädchen auf den KlippenDie Bildhauerin Grania zieht sich zu ihrer Familie nach Irland zurück. Nach und nach freundet sie sich mit der achtjährigen Aurora an und erfährt immer mehr über die Geschichte, die ihre beiden Familien verbindet.

„Die Charaktere sind zu klischeehaft und die interessanten Chancen, die die Geschichte bietet, werden nicht richtig genutzt. […] Wenn ihr Lust auf ein spannendes Familiendrama habt, dann greift lieber zu einem neueren Buch von Lucinda Riley.“

Corinna von Gerngelesen hat gelesen: „Die Mitternachtsschwestern“ von Tracy Buchanan:

Cover zu Die Mitternachtsschwestern von Tracy Buchanan, FamiliendramaDie Einladung zu einer Vernissage veranlasst Willow, mehr über ihre früh verstorbenen Eltern in Erfahrung bringen zu wollen. Hatte ihre Mutter mit dem Fotografen eine Affäre? Warum sonst sollte er auf der ganzen Welt ihrer beider Initialen in die Bäume der Unterwasserwälder geritzt haben? Und doch schien die Ehe ihrer Eltern immer so glücklich…

„Spannung, Dramatik und ganz viele Geheimnisse: Dieses Buch hat mich wirklich überrascht und begeistert. Absoluter Lesetipp!“

Isabel von Seitenwandler hat gelesen: „All die Jahre“ von J. Courtney Sullivan:

“All die Jahre” von J. Courtney SullivanNora Flynn ist 21, als sie mit ihrer jüngeren Schwester aus Irland nach Amerika auswandert, um ihrem Verlobten zu folgen und Theresa eine Ausbildung zu ermöglichen.  Fünzfig Jahre später lebt Theresa als Nonne in einem Kloster, als die Schwestern nach Jahrzehnten des Schweigens wieder aufeinander treffen.

„Es gibt einige gute Ansätze und es ist auch recht kurzweilig, das Ende ist aber für mich unbefriedigend gewesen!“

Rika von Schwarzbuntgestreift hat gelesen:  „Keiner trennt uns“ von Jana von Bergner:

Keiner trennt uns von Jana von BergnerAls Hannas Vater plötzlich stirbt, sind sie und ihre drei Geschwister Pia, Emma und Mika mit einem Schlag Vollwaisen. Doch Hanna ist stark, für sich und ihre jüngeren Geschwister. Vor Gericht kämpft die 21-Jährige schließlich um die Vormundschaft. Unterstützung erhält sie von dem nicht ganz unattraktiven Mark.

„Ich muss sagen, dass ich schon sehr leichte Lektüre erwartet habe und das Buch meine Erwartungen dennoch untertroffen hat, da ich bei fast allen Charakteren die Tiefe und Persönlichkeit vermisst habe und mir viele Momente sehr unrealistisch vorkamen.“

Joan Weng von den 42er Autoren hat gelesen: „Meeresrand“ von Véronique Olmi:

Meeresrand von Véronique OlmiEine Mutter bricht mit ihren beiden Söhnen zu einer Reise auf. . Einmal sollen ihre beiden Söhne das Meer sehen. Das hat sie sich fest vorgenommen. Es ist ihre erste Reise und die letzte. Eine Reise ins Herz der Verzweiflung.

„Eine in ihrer Hoffnungslosigkeit bedrückende Novelle, die ich trotz ihrer Brillanz kein zweites Mal lesen würde – einfach aus dem feigen Grund heraus, dass sie mir zu belastend war.“

 

Im August wird es dann besonders aufregend: Das Genre des Monats ist der Abenteuerroman. Wir freuen uns, wenn ihr dann wieder dabei seid!

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