Top Ten Thursday: 10 Autoren, von denen du die meisten Bücher hast

Nach längerer Zeit sind wir mal wieder beim Top Ten Thursday dabei, veranstaltet von Steffis Bücher Bloggeria. Es geht diesmal um 10 Autoren, von denen man die meisten Bücher im Regal stehen hat. Wie immer teilen wir uns das Thema auf.

Corinna: Das Thema hat mich besonders angesprochen, weil man es so schön zum Anlass nehmen kann, überhaupt mal über sein Leseverhalten nachzudenken. Bei mir hat sich das natürlich im Laufe der Zeit ziemlich verändert, das entsprechende Alter habe ich ja 😉.
Also habe ich zunächst einmal geschaut, was so in meinem realen Bücherregal schlummert. Das sind überwiegend ältere Romane oder Sachbücher, denn in den letzten Jahren bevorzuge ich doch meinen Ebook-Reader, den ich nun schon in dritter Generation habe.

So bin ich über meine 15 alten Karl May-Romane gestolpert, die ich tatsächlich immer noch im Regal stehen habe (hauptsächlich weil sie einen so schönen Buchrücken haben). Die habe ich als Jugendliche sehr geliebt, besonders mochte ich die Bücher, die im Orient oder Russland spielten, wie „Der Derwisch“ oder „Zobeljäger und Kosak“.

Drei Plätze nehmen Thrillerautoren ein:  Karin Slaughter (16 + Hörbücher), Tess Gerritsen (12 + Hörbücher) und Sebastian Fitzek (12 + Hörbücher).

Einen ganz besonderen Platz nimmt für mich Richelle Mead ein (23 Ebooks  in deutsch und englisch sowie 6 Hörbücher). Irgendwie bin ich vor Jahren mal über ihre Vampire Academy-Hörbücher bei Audible gestolpert – und war hin und weg. Weil die Reihe dann nach drei Bänden nicht mehr als Hörbuch fortgesetzt wurde, bin ich auf die Ebooks umgestiegen. Als es später mit „Bloodlines“ ein Spin off gab, war ich natürlich auch dabei. Diese Bände habe ich dann auch auf englisch gelesen, weil ich nicht auf die Übersetzung warten wollte, aber später natürlich! auch gekauft. Ja, ich glaube, ich bin ein Richelle Mead-Hardcore-Fan, auch wenn sie eigentlich nicht in meinem Genre liegt und ich dafür vielleicht auch schon zu alt bin – oder gerade deshalb! Geht es euch auch schon mal so? Die Dark Swan-Reihe habe ich auf meinem SuB, aber noch nicht gelesen, vielleicht mach ich das bald doch mal…

Krissi: Ich war von dem Thema auch direkt begeistert, weil ich noch nie auf die Idee gekommen bin, meinen (virtuellen) Bücherschrank mal nach Autoren zu sortieren. Deswegen hat es mich auch überrascht, dass der Autor mit den meisten Büchern bei mir tatsächlich George R. R. Martin (mit 17 Büchern) ist. Obwohl ich nie so ein großer Fan von „Game of Thrones“ war wie viele meiner Freunde, habe ich „Das Lied von Eis und Feuer“ immer gerne gelesen und habe alle Bücher sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Gegen Ende der Serie habe ich mich etwas an der immer brutaleren Geschichte gestört, das war mir einfach etwas zu viel. Trotzdem fand ich alle Bücher immer sehr spannend.

Den zweiten und den dritten Platz teilen sich bei mir Kerstin Gier und Trudi Canavan mit jeweils 13 Büchern. Von beiden Autorinnen bin ich ein großer Fan und habe so ziemlich alles gelesen, was sie geschrieben haben. Bei Kerstin Gier mag ich die Edelstein-Trilogie, am liebsten, aber auch viele ihrer Liebesromane habe ich sehr gerne gelesen, ihr Schreibstil ist einfach immer sehr amüsant. Und wenn ich eine absolute Lieblingsautorin nennen müsste, dann wäre es ganz sicher Trudi Canavan! Ich habe vor über zehn Jahren das erste Mal ihre Reihe „Die Gilde der schwarzen Magier“ gelesen und war sofort begeistert. Vor ein paar Jahren bin ich sogar extra nach Belgien gefahren, um Trudi dort bei einer Convention zu sehen.

Dann hätten wir noch Andrzej Sapkowski (10 Bücher), den man vor allen Dingen wegen seiner Hexer-Serie kennt. Ich habe auch die Narrenturm-Trilogie zuhause, die ich aber leider noch nicht gelesen habe. Und mein letzter Punkt in der Liste ist noch einmal etwas ganz anderes: Von Sarah Lark habe ich ganze 9 Bücher. Sie schreibt vor allem historische Romane, die meisten über Neuseeland. Hier habe ich vor ein paar Jahren mal zufällig „Die Insel der tausend Quellen“ gelesen und trotz ganz schön viel Drama fand ich die Geschichte unterhaltsam. Seitdem lese ich die Bücher von Sarah Lark gerne ab und zu als leichte Unterhaltung, auch wenn ich die neueren Serien auch ein bisschen unnötig hart fand.

Der Blick ins Bücherregal hat mir auf jeden Fall viel Spaß gemacht und tatsächlich vertreten die Autoren, die dabei heraus gekommen sind, so ziemlich alle verschiedenen Genres und Arten an Büchern, die ich gerne lese. Deswegen finde ich, dass ein schönes Bild dabei heraus gekommen ist!

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